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| One by One |
| Thursday, 8. February 2007 | |
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Regie: Martin Oroszi, Johannes Pelzer, Marco Strobel, Holger M. Thiel Darsteller: Katrin "Fee" Kanzler, Sebastian Laubert, Marco Strobel, Steffen Schwabe, Christoph Hufenbecher u.a. Produktion: Martin Oroszi
Big Boss hat einen Auftrag. Sein angeheuertes Gangster-Quartett Asia, Boris, Cesar und Dillon soll ein Spielcasino ausrauben. Mit dabei: T.J., ein ehrgeiziger Jungreporter, der das Verbrechen live und in Farbe überträgt. Nicht ganz unblutig, aber erfolgreich wird der Job erledigt. Profis eben. Doch an ihrem Versteck angekommen gerät alles außer Kontrolle. Und selbst die Toten sind noch lange nicht tot genug. Schon interessant, was uns das Regie-Viererpack samt Team hier zeigt: Eine Art Reservoir Dogs versus Zombiegangster. Alles verpackt ein blutiges Martial Arts Gewand, welches bei einem am Ende des Films den Eindruck hinterlässt, als hätte man einen einzigen Showdown gesehen. Obwohl gerade in den Kampfsequenzen die größte Schwäche des Films liegt, besitzen diese leider meist nicht genug Tempo, wodurch sich die Protagonisten zu leicht als Kampfsport-Laien identifizieren lassen. Der ein oder andere schnellere Schnitt hätte hier doch einiges besser verbergen können und ONE BY ONE wäre eine richtige Independent-Bombe geworden. So sieht man einen tollen Beitrag zum Amateurfilmgenre, dessen coole Story, solide Darsteller und der richtigen Prise gut gemachter Gore-Effekte über die gesamte Laufzeit einfach Spaß macht.
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Deutschland 2006 / 48 Minuten
Schon interessant, was uns das Regie-Viererpack samt Team hier zeigt: Eine Art Reservoir Dogs versus Zombiegangster. Alles verpackt ein blutiges Martial Arts Gewand, welches bei einem am Ende des Films den Eindruck hinterlässt, als hätte man einen einzigen Showdown gesehen. Obwohl gerade in den Kampfsequenzen die größte Schwäche des Films liegt, besitzen diese leider meist nicht genug Tempo, wodurch sich die Protagonisten zu leicht als Kampfsport-Laien identifizieren lassen. Der ein oder andere schnellere Schnitt hätte hier doch einiges besser verbergen können und ONE BY ONE wäre eine richtige Independent-Bombe geworden.
So sieht man einen tollen Beitrag zum Amateurfilmgenre, dessen coole Story, solide Darsteller und der richtigen Prise gut gemachter Gore-Effekte über die gesamte Laufzeit einfach Spaß macht.